Auslegung des Bebauungsplans mit örtlichen Bauvorschriften

"Ehemalige Tankstelle Sézanner Straße"

Die Gemeinde Malsch ist bestrebt, im Bereich Familienheim – Villa – Tankstelle neuen Wohnraum unterschiedlicher Größe zu schaffen und gleichzeitig bezahlbaren Wohnraum über eine Quote von 20% für preisgedämpften Wohnraum zu verankern. 
Der Gemeinderat der Gemeinde Malsch hat in seiner öffentlichen Sitzung am 21.06.2022 dem Entwurf des Bebauungsplans "Am ehemaligen Bahnübergang - Teilbereich Tankstelle Sézanner Straße" mit örtlichen Bauvorschriften und der Begründung in der Fassung vom 02.05.2022 zugestimmt und die öffentliche Auslegung der Planunterlagen beschlossen.
 
Der Beschluss wird gemäß § 4a Abs. 3 BauGB i.V. mit § 3 Abs. 2 BauGB hiermit bekanntgemacht. Die Öffentlichkeit wird hiermit am Verfahren zum Bebauungsplan "Am ehemaligen Bahnübergang - Teilbereich Tankstelle Sézanner Straße" samt örtlicher Bauvorschriften gemäß § 4a Abs. 3 BauGB i.V. § 3 Abs. 2 BauGB in Form einer öffentlichen Auslegung beteiligt.
 
Folgende Flurstücke sind im Geltungsbereich enthalten: 11339
 
Die Abgrenzung des räumlichen Geltungsbereiches ist im Übersichtsplan (752,7 KB) (ohne Maßstab) dargestellt.

Die Planunterlagen können in der Zeit vom 14.07.2022 bis einschließlich 25.08.2022 während der üblichen Sprechstunden im Rathaus Malsch, Hauptstraße 71, 76316 Malsch, auf der Galerie im 2. OG bei  Zimmer 304 oder hier (924,8 KB) eingesehen werden. Während der Auslegungsfrist können Anregungen und Stellungnahmen vorgebracht werden. Sie können mündlich oder schriftlich mitgeteilt oder zur Niederschrift gegeben werden. Darüber hinaus können die Stellungnahmen auch per Post: Gemeinde Malsch, Bauverwaltung, Hauptstr. 71, 76316 Malsch oder per E-Mail: bauen@malsch.de eingereicht werden. Da das Ergebnis der Behandlung der Anregungen mitgeteilt wird, ist die Angabe der Anschrift des Verfassers erforderlich.Im Zusammenhang mit dem Datenschutz weisen wir ausdrücklich darauf hin, dass ein Bebauungsplanverfahren ein öffentliches Verfahren ist und daher in der Regel alle dazu eingehenden Stellungnahmen in öffentlichen Sitzungen beraten und entschieden werden, sofern sich nicht aus der Art der Einwände oder der betroffenen Person ausdrückliche oder offensichtliche Einschränkungen ergeben. Soll eine Stellungnahme nur anonym behandelt werden, ist dies auf derselben eindeutig zu vermerken.
Gemäß § 3 Abs. 2 BauGB und § 4 a Abs. 6 BauGB wird darauf hingewiesen, dass Stellungnahmen, die im Verfahren der Öffentlichkeitsbeteiligung nicht rechtzeitig abgegeben worden sind, bei der Beschlussfassung über den Bebauungsplan unberücksichtigt bleiben können.
 
 
Malsch, den 30.06.2022
 
Markus Bechler
Bürgermeister